Redaktionelle Image-Interviews
Öffentliche Wahrnehmung entsteht nicht durch Werbung – sondern durch Einordnung.
Wenn Positionen verkürzt, falsch eingeordnet oder missverstanden werden, reicht Selbstdarstellung nicht aus.
Besonders dann, wenn öffentliche Zuschreibungen entstehen, bevor Zusammenhänge erklärt sind.
redaktionellen Image-Interviews
Redaktionelle Image-Interviews dienen der gezielten Einordnung von Personen, Unternehmen oder Funktionen in der Öffentlichkeit.
Sie werden eingesetzt, wenn öffentliche Wahrnehmung erklärt, geschärft oder stabilisiert werden muss – nicht beworben.
Diese Leistung richtet sich an:
- Unternehmen und Organisationen
- Unternehmer:innen und Führungskräfte
- politische Akteure und Mandatsträger
- Personen des öffentlichen Lebens
Im Unterschied zu Referenzen oder Anwenderinterviews spricht hier der Klient selbst –
in einem redaktionell geführten, professionellen Rahmen.
Strategische Vorbereitung statt Zufall
Redaktionelle Image-Interviews beginnen bei Citylights nicht mit der Kamera und nicht mit Fragen, sondern mit einer strategischen Vorabklärung.
Gemeinsam mit dem Klienten klären wir:
- welches Ziel verfolgt wird
- welche öffentliche Wahrnehmung gestärkt, geschärft oder eingeordnet werden soll
- welche Themen relevant sind – und welche bewusst nicht im Fokus stehen
- in welchem Kontext das Interview eingesetzt wird
Auf dieser Grundlage wird der gesamte Ablauf aufgebaut:
Interviewführung, Tonalität, inhaltliche Schwerpunkte und Format folgen konsequent diesem Ziel.
Was ein redaktionelles Image-Interview leistet
Ein redaktionelles Image-Interview ist ein journalistisch strukturiertes Gespräch, das Haltung, Entscheidungen und Zusammenhänge nachvollziehbar macht.
Nicht als PR-Statement.
Nicht als Kampagnenformat.
Sondern als Einordnung mit Substanz.
Citylights führt diese Interviews mit Blick auf:
- öffentliche Wirkung
- Marken- und Rollenverständnis
- Missverständnis- und Interpretationsrisiken
- mediale Anschlussfähigkeit
Die Inhalte werden sprachlich und strukturell präzisiert, ohne Aussagen zu verändern, zu verstärken oder zuzuspitzen.
Wann diese Leistung eingesetzt wird
Redaktionelle Image-Interviews werden genutzt, wenn:
- komplexe Entscheidungen öffentlich erklärt werden müssen
- ein Bild entstanden ist, das verkürzt oder einseitig wirkt
- Haltung, Verantwortung oder Führungsverständnis sichtbar werden sollen
- öffentliche Rollen neu eingeordnet werden
- politische, unternehmerische oder gesellschaftliche Positionen erklärungsbedürftig sind
Kurz: wenn Öffentlichkeit verstehen soll – nicht nur wahrnehmen.
Einordnung reduziert Interpretationsspielraum
Öffentliche Wahrnehmung entsteht selten aus dem, was gesagt wird – sondern aus dem, was andere daraus machen. Redaktionelle Image-Interviews reduzieren diesen Interpretationsspielraum, weil sie Zusammenhänge herstellen, Motive erklären und Entscheidungen einordnen.
Der Leser versteht:
Warum wird so gehandelt?
Welche Haltung steht dahinter?
Wie ist das einzuordnen?
Das wirkt leiser als Werbung – aber belastbarer.
Für den Klienten bedeutet das vor allem eines: Ruhe, Klarheit und Verlässlichkeit in der öffentlichen Wahrnehmung.
Zielorientierte Interviewführung & professionelle Formate
Redaktionelle Image-Interviews folgen bei Citylights immer einer klaren Zielsetzung.
Vorbereitung, Gesprächsführung und Aufbereitung sind darauf ausgerichtet, gezielt auf Wahrnehmung, Positionierung und Markenbild einzuzahlen.
Die Interviews werden professionell geplant und redaktionell geführt.
Ziel ist nicht Spontaneität, sondern Klarheit, Konsistenz und Einordnung.
So entstehen Gespräche, die frei von inhaltlichen Brüchen oder überraschenden Zuspitzungen bleiben.
Formate & Technik
Image-Interviews können als Text- oder Videoformate umgesetzt werden.
Video-Interviews sind möglich:
- vor Ort beim Klienten
- oder in einem kontrollierten Studio-Setting von Citylights
Je nach Anforderung werden Interviews live geführt oder aufgezeichnet, auch mit Mehrkamera-Setup, um Gesprächsfluss, Körpersprache und Tonalität hochwertig abzubilden.
Citylights hat gezielt in professionelle Technik und Setups investiert, um inhaltliche Klarheit, technische Qualität und Wiederverwendbarkeit sicherzustellen.
Die technische Qualität stellt sicher, dass Inhalte auch bei wiederholter Nutzung und breiter Verbreitung professionell, konsistent und belastbar bleiben.
Unsere Arbeitsweise – klar und defensiv
Citylights agiert bei Image-Interviews nicht als Mitautor, sondern als redaktioneller Strukturgeber.
- Grundlage ist ein geführtes Gespräch
- mit offenen, klärenden Fragen
- ohne inhaltliche Vorgaben oder Zuspitzungen
Unverrückbare Leitplanken:
- keine Aussagen ergänzt
- keine Wertungen eingeführt
- keine Bedeutungen verschoben
Die inhaltlichen Aussagen stammen vollständig vom Klienten. Citylights übernimmt ausschließlich Struktur, Verständlichkeit und journalistische Aufbereitung. Eine Veröffentlichung erfolgt nur nach ausdrücklicher Freigabe.
Optional: Autorisiertes Ghostwriting
Auf ausdrücklichen Wunsch kann Citylights Inhalte auch im Rahmen eines autorisierten Ghostwritings erstellen. In diesem Fall werden, nach ausführlichem Gespräch mit dem Klienten, Texte im Namen des Klienten formuliert und vollständig zur Freigabe vorgelegt.
Ghostwriting erfolgt ausschließlich auf explizite Beauftragung und ist klar von redaktionellen Interviews abgegrenzt. Die Inhalte werden bewusst entworfen, abgestimmt und autorisiert – eine Veröffentlichung erfolgt nur nach Freigabe.
Für wen redaktionelle Image-Interviews sinnvoll sind
Diese Leistung eignet sich für:
- Unternehmen mit öffentlicher Verantwortung
- Führungspersönlichkeiten
- politische Akteure und Mandatsträger
- Personen des öffentlichen Lebens
- Organisationen in Veränderungs-, Übergangs- oder sensiblen Phasen
Überall dort, wo Reputation erklärungsbedürftig ist.
Abgrenzung
Redaktionelles Image-Interview ≠ Werbung
(keine Verkaufsargumentation)
Redaktionelles Image-Interview ≠ PR-Statement
(keine Zuspitzung auf Kernbotschaften)
Redaktionelles Image-Interview ≠ unautorisiertes Ghostwriting
Parallele zu anderen Citylights-Leistungen
Wie bei der externen Fachredaktion (Promotory) und bei redaktionellen Referenzen aus Anwendersicht gilt auch hier:
Gespräch statt Textanforderung. Redaktionelle Aufbereitung statt Rohmaterial. Freigabe statt Einflussnahme. Das macht die Arbeitsweise konsistent, überprüfbar und vertrauenswürdig.
Einordnung zum Abschluss
Redaktionelle Image-Interviews sind kein Instrument für Reichweite.
Sie sind ein Instrument für Verstehen, Einordnung und Vertrauen.
Sie wirken dort, wo Öffentlichkeit differenzieren soll – nicht urteilen.