Klassische PR
Sichtbarkeit durch redaktionelle Anschlussfähigkeit
Nicht jede Geschichte muss platziert werden. Manche müssen erzählt werden.
Warum klassische PR eingesetzt wird
Klassische PR ist dann sinnvoll, wenn Themen langfristig wirken, sich organisch verbreiten und in den redaktionellen Kontext eingebettet werden sollen.
Sie zielt nicht auf garantierte Platzierung, sondern auf Anschlussfähigkeit bei Redaktionen.
Im Gegensatz zu Advertorials steht nicht Kontrolle im Vordergrund, sondern Relevanz, Timing und Kontext.
Im Gegensatz zur externen Fachredaktion ist der Einstieg niederschwelliger und breiter angelegt.
Was klassische PR leistet
Klassische PR umfasst die Themenentwicklung, Aufbereitung und Ansprache von Medien, mit dem Ziel, redaktionelles Interesse zu wecken und Berichterstattung zu ermöglichen.
Citylights entwickelt relevante Themen, formuliert Pressetexte und Pressematerialien und bringt diese zielgerichtet in den journalistischen Umlauf.
Eine Veröffentlichung ist nicht garantiert und liegt vollständig in der Entscheidung der Redaktion.
Warum Citylights
Citylights arbeitet auch in der klassischen PR nicht taktisch, sondern strategisch.
Wir denken nicht in einzelnen Presseaussendungen, sondern in Themenlinien, Anschlussmomenten und Medienlogiken.
Unsere Besonderheit:
- fester Ansprechpartner statt wechselnder Projektteams
- Erfahrung mit Redaktionen, Themenzyklen und medialer Dynamik
- klare Einschätzung, was funktioniert – und was nicht
Wir versprechen keine Reichweite und keine Platzierung.
Wir sorgen dafür, dass Themen journalistisch anschlussfähig sind – fachlich, sprachlich und zeitlich.
Wie wir klassische PR umsetzen
Themenentwicklung statt Textproduktion
- Ableitung relevanter Themen aus Unternehmen, Markt und Kontext
- Bewertung nach Nachrichtenwert, Aktualität und Einordnung
- keine „Anlass-PR“ ohne Substanz
Redaktionelle Aufbereitung
- sachlich, klar, journalistisch
- verständlich ohne Vereinfachung
- anschlussfähig für unterschiedliche Medienformate
Gezielte Medienansprache
- Auswahl passender Medien und Redaktionen
- kein Gießkannenversand
- situationsabhängige Ansprache statt Serienmails
Für wen klassische PR geeignet ist
Rolle für Auftraggeber
- Aufbau langfristiger Sichtbarkeit
- Positionierung als relevanter Akteur
- glaubwürdige Präsenz ohne Werbecharakter
- geeignet für Unternehmens-, Themen- und Kontextkommunikation
Rolle für Medien
- relevante Themen statt werblicher Botschaften
- klare, verständliche Einordnung
- verwertbare Inhalte ohne Verpflichtung
Typische Merkmale klassischer PR
- keine garantierte Veröffentlichung
- redaktionelle Entscheidungshoheit beim Medium
- themengetriebene Kommunikation
- Wirkung über Zeit, nicht über Platzierung
- Vertrauen statt Kontrolle
Abgrenzung zu anderen Presseformaten
Klassische PR ≠ Advertorial
(keine Bezahlung, keine garantierte Platzierung, keine Kennzeichnung)
Klassische PR ≠ Externe Fachredaktion
(kein vollständig ausgearbeiteter Fachartikel für ein konkretes Medium)
Klassische PR ≠ Werbung
(redaktionelle Relevanz statt Botschaftsplatzierung)
Alternative bei anderem Ziel
Wenn Sichtbarkeit planbar und garantiert sein muss, ist ein Advertorial das richtige Format. Wenn Inhalte vollständig eingeordnet und journalistisch ausgearbeitet werden sollen, ist die externe Fachredaktion (Promotory) die passende Lösung.
Einordnung zum Abschluss
Klassische PR wirkt nicht sofort.
Sie wirkt dann, wenn Themen relevant, gut eingeordnet und zur richtigen Zeit gesetzt sind.